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Audi RS4 Avant

© Kzenon - Fotolia.com

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Des Mannes liebstes Spielzeug ist seit jeher das Auto. Gerade Sportwagen passen zum Mann, wie der Deckel auf den Topf. Und auch wenn der Mann älter und sesshaft wird, ein Haus baut und eine Familie gründet, der Hang zur Sportlichkeit bleibt bestehen. Zum Glück ist es in der Autowelt aber inzwischen auch möglich beides miteienander zu vereinen. Sportlich und trotzdem familienfreundlich sind die neuen Autos.

Das Segment Audi Sportwagen ist schon länger mit den unterschiedlichen S-Versionen präsent und hat sich spätestens mit den Modellen TT und R8 vollends etabliert. Audi zeigt aber auch schon seit einigen Jahren, dass ein praktischer Kombi nicht weniger sportlich sein kann. Nach zwei RS4-Generationen folgte lange Zeit nicht viel und so mauserte sich der RS6 zu dem Sport-Kombi schlechthin. Nachdem 2010 die Produktion des Flaggschiffes eingestellt wurde, können sich die Kombi-Liebhaber mit Hang zu Highspeed auf den neue Generation des RS4 Avant freuen, die in Kürze auf dem Genfer Autosalon präsentiert wird.

Ein V8-Saugmotor mit 4,2 Litern Hubraum bringt 450 PS auf die Straße bei einem maximalen Drehmoment von 430 Newtonmeter. Somit schafft es der Audi RS4 Avant in 4,7 Sekunden auf 100 km/h und soll eine Höchstgeschwindigkeit von 280 km/h erreichen. Der angegebene Verbrauch von elf Liter auf 100 Kilometer erscheint dabei eher unrealistisch. Wen das nicht stört, der bekommt jede Menge Sportlichkeit in neuen Gewand: länger, breiter und flacher wird die dritte RS4-Generation. Die vergrößerten Radkästen, 19- oder 20-Zoll-Räder und die schwarz-lackierte Bremssättel mit RS-Logo zeugen von echtem Sportwagen-Feeling. Dazu bekommt man zahlreiche Aluminium-Applikationen und ovalen Endrohre sportlichen Eindruck des Kombis zusätzlich unterstreichen. Auch im Innenraum wird auf Sportlichkeit viel wert gelegt: Chrom und Carbon, dazu Sportsitze mit Leder und Alcantara bezogen. Für genügend Stauraum ist mit 490 bis 1.430 Litern ebenfalls gesorgt. Ab Herbst 2012 ist der Sport-Kombi ab 76.600 Euro erhältlich.

Neuheiten rund um den Van

© adamgolabek - Fotolia.com

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Im Bereich der Familienautos liegt der Van immer noch ganz vorn. Er bietet viel Platz für die Familie und Gepäck, erfüllt höchste Sicherheitsstandards und auch im Design können die meisten Modelle mittlerweile mithalten. In diesem Jahr gehen gleich zwei neue Van-Modelle auf den Markt. Der Lodgy von Dacia und der Toyota Verso Travel konkurrieren schon bald um den Platz des neuen Lieblingsvan.

Der neue Van von Dacia wird erstmals auf dem Genfer Autosalon Mitte März vorgestellt. Vorab schon ein paar Informationen zum neuen Familienauto.

Der 4,5 Meter lange Van bietet Platz mit fünf oder sieben Sitzplätze. Damit spielt er in der gleichen Liga wie der VW Touran oder auch Opel Zafira. Der Preis des neuen Modells ist noch nicht bekannt, wird aber schätzungsweise bei 10 000 Euro liegen. Preistechnisch liegt er also mehr bei den kleineren Raumwundern als bei den anderen Kompaktvans.

Auch aus Japan dem weltgrößten Automobilhersteller gibt es Neuigkeiten. Toyota hat einen neuen Toyota Van auf den Markt gebracht: Das Modell Verso ist jetzt auch als Sonderausfertigung Travel zu haben.

Toyota bieten seinen Kunden einen Preisvorteil von 2990 Euro beim Kauf des neuen Travel. Dieser verfügt neben den 17-Zoll Leichtmetallfelgen auch über abgedunkelte Seitenscheiben. Der echte Knüller ist aber das neue Multimedia- und Navigationssystem aus dem Hause ” Toyota Touch&Go”.

Für längere Strecken ist der Van ein echtes Infotainmenttalent. Ein 6,1 Zoll-Touchscreen-Farbmonitor sowie CD-/MP3-Player und iPod-Steuerung, sorgen für entspanntes und vergnügliches Fahren. Das Navigationssystem spricht gleich sieben Sprachen fließend, beinhaltet eine Geschwindigkeitswarnung und umfährt zuverlässig Staus. Wem das noch nicht reicht, kann darüber hinaus noch tunen mit Apps, die beispielsweise die besten Benzinpreise ausfindig machen und einen sicher bis ins nächste freie Parkhaus bringen.

Zur Serienausstattung gehören sieben Airbags, Klimaanlage, akustische Einparkhilfe sowie eine Geschwindigkeitsbegrenzung. Eine weitere Sitzreihe kann gegen einen Aufpreis von 700 Euro eingebaut werden.

Vernünftige Sportwagen

Sportwagen © Ron-Heidelberg - Fotolia.com

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Autofahren muss auch ein bisschen Spaß machen und so wurden auf der Detroit Motor Show zahlreiche Sportwagen-Fahrzeuge präsentiert, die neben dem Fahrspaß auch zukunftsorientiert sind. Vernunft und Sportwagen können also doch harmonieren. 

Vernunft ist wohl kein Attribut, dass japanischen Sportwagen anhaftet. Diese sind mittlerweile allenfalls für Fans der “Fast & The Furious“-Reihe interessant, die den asiatischen Flitzer mit extravaganten Tuningteilen zu einem fast lächerlicherem Aussehen verhelfen. Dabei war das einmal anders. Als der japanische Autohersteller Toyota 1990 das erste Mal seinen NSX präsentierte, löste dieser Stürme der Begeisterung bei den internationalen Sportwagenfans aus. 

Für seine Zeit war das Fahrzeugdesign futuristisch. Die Karosserie des Wagens bestand fast vollständig aus Aluminium, was ihm zu einer gewissen Leichtigkeit verhalf, die sich unverwechselbar auf die Fahrdynamik auswirkte. Seit der Präsentation des NSX wurde es aber still um Sportwagen aus dem Hause Toyota. Nun haben die Japaner auf der Detroiter Automesse ein erstes Konzept zum würdigen Nachfolger des beliebten NSX vorgestellt. 

Spätestens in drei Jahren soll der neue NSX in Serie gehen und auch im 3. Jahrtausend für Beigeisterungsstürme und großen Absätzen sorgen. Das neue Modell ist alles andere als rückständig. Man will mit der Einführung wieder einmal einen Meilenstein setzen. Denn im neuen NSX soll der neuste Standard der Hybridmotoren verbaut werden. Ganze drei Elektromotoren unterstützen einen V6-Benzinmotor, was für ein besseres Kurvenverhalten sorgt.

Die Hybridtechnik verspricht starke PS-Leistung bei geringem Verbauch steht also ganz im Sinne von Vernunft und Nachhaltigkeit. Sicher ganz verschwunden sind die Spritfresser auf der Detroit Motor Show nicht. 

Die Neuvorstellungen von Lexus, Mercedes und Porsche sind weiterhin mit Otto oder Dieselmotoren ausgestattet, trotzdem versuchen die Ingenieure den Verbrauch durch verbesserte Technik zu drosseln. 

Gigaliner in Deutschland zugelassen

© lassedesignen - Fotolia.com

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Seit einiger Zeit dürfen sich nun auch in Deutschland die sogenannten Giga-Liner in voller Größe über die Straßen bewegen. Die überlangen Lkw erwecken mit ihrem Auftreten, dass etwa 25 Meter hinter sich zieht, bei manchem Autofahrer gewisse Ängste. Befürworter der fahrenden Riesen jedoch sprechen sich klar dafür aus und halten jegliche Befürchtungen schlichtweg für übertireben.

Beobachtet man einen der mit Dieselmotor betriebenen Lastwagen einmal genauer, kann schnell ein falscher Eindruck entstehen. Wenn der Beobachter also ein lautes Scheppern vernimmt, muss dies längst nichts Schlechtes bedeuten, sondern weist ganz einfach darauf hin, dass ganz einfach die Deichsel des Anhängers gerade voll automatisch in die Kupplung der Zugmaschine geschnappt ist. Mitsamt meterlangem Anhänger, ist das Gefährt daraufhin zu einem Koloss geworden, der sich mithilfe von Servolenkung steuern lässt. Man müsse aufpassen, gibt ein Fahrer des Giga-Liners zu, jedoch nicht mehr als bei anderen Lkw.

So kann sich solch ein Laster dann, ausgestattet mit 6 Zylinder und 410 PS, über Deutschlands Autobahnen und Bundesstraßen von einem Ziel zum anderen bewegen. Die Länge eines solchen Lkw, der von jenen die damit Geld verdienen liebevoll “Euro-Combi” genannt wird, entspricht sechs VW Golf hintereinander. Das sind anderthalb mehr als bei den gewöhnlichen Lkw. Hinzu kommt noch ein dreiachsiger Motorwagen mit Ladefläche, wobei orange Blinklichter den “normalen” Autofahrern darauf hinweisen, dass es sich hier um ein Objekt des Straßenverkehrs mit besonderem Ausmaß handelt.

Auch Bundesverkehrsminister, Peter Ramsauer, zählt zu den Befürwortern der gigantischen Lastern, denn das Transportaufkommen hat sich in Deutschland innerhalb der letzten zwanzig Jahre verdoppelt und aufgrund der vorangehenden Globalisierung rechnet man bis 2025 mit einem weiteren Anstieg der zu transportierenden Güter um 70 Prozent im Vergleich zu 2004.

Ob jedoch der Lkw-Koloss die richtige Lösung für den aufkommenden Transportbedarf ist, darüber wird derzeit noch heftig gestritten.

Die Autos der Zukunft

Hybridauto © Gunnar Assmy - Fotolia.com

Hybridauto © Gunnar Assmy - Fotolia.com

Die Motorshow in Detroit hat es den großen deutschen Autoherstellern vorgemacht. Zwar entwickeln Daimler, VW und BMW nach wie vor die führenden Automodell, dennoch sind auch sie nicht perfekt, wenn es darum geht das Auto der Zukunft vorzustellen. Zum Beispiel der neue Hybrid VW Jetta, der in den USA stolze Rekordumsätze für sein Unternehmen einfährt, wie Statistiken zeigen, die voller Freude vorgestellt wurden. Auch Daimler kann zufrieden sein. Der neue SL kommt gut an und verkauft sich prima.So scheint es danach auszusehen, dass die deutschen Hersteller alles richtig gemacht haben. Denn auch Audi und Co. liefen zu hervorragenden Verkaufszahlen auf.

Doch nicht nur die USA kauft fleißig die seit je her für Qualität bürgenden deutschen Autos. Auch China und allgemein Asien schwört auf deutsche Wertarbeit. Nicht umsonst kommt der Urtyp des Autos aus Deutschland, wo vor unzähligen jahren ein Mann namens Otto die Revolution individueller Mobilität mit der Erfindung des Automotors eingeleitet hat. Nun bleibt jedoch der Blick in die Zukunft nicht zu vergessen. Welche Anforderungen werden an die Entwicklungen neuer Autos in Zukunft gestellt? Hier lässt sich eindeutig sagen, dass die Tendenz zum Hybridauto geht. Komischerweise hat keiner der großen Automobilhersteller einen besonders guten Absatzmarkt in Deutschland und während in den USA und Asien der Hybrid bereits zum Standard gehört, findet er in Deutschland, dem Land der Energiemoralisten nach wie vor nur wenig Anklang. Die Zukunft des Autos wird natürlich nicht nur verschiedene Automodelle hervorbringen, sondern vor allem im Bereich Technik und Motoren mit neuen Innovationen aufwarten. Während die deutschen Automobilfirmen nun versuchen den Dieselmotor in den USA zu lancieren, wird dem Fortschritt des reinen Elektrofahrzeuges relativ wenig Beachtung geschenkt. 

Tipps gegen Rost und Frost

Frostschutz © Jan Schumann - Fotolia.com

Frostschutz © Jan Schumann - Fotolia.com

Auch wenn keiner mehr wirklich damit rechnet, so soll in den nächsten Tagen und Wochen doch noch der Wintereinbruch kommen. Dann kommt eine Menge Schnee auf uns zu und der Dauerfrost sorgt dafür, dass die Straßen wieder glatt sind. Wenn sie ihr Auto nicht schon Ende des letzten Jahres winterfest gemacht haben, dann sollten sie dies in den nächsten Tagen umgehend tun. So ist es wichtig ein paar kleine Dinge zu überprüfenn um wirklich sicher durch den Winter zu kommen und nicht leichtsinnig die Sicherheit anderer und die eigene zu gefährden. Das wichtigste dabei ist natürlich das Benutzen von Winterreifen. Es ist verständlich wenn sie bis jetzt noch keine drauf hatten,, doch die nächsten Wochen erfordern doch noch die Benutzung dieser Reifen, da sie sonst einfach viel zu wenig halt auf den glatten und verschneiten Straßen haben.

Wichtig ist es außerdem auch ihr Kühlwasser und das Scheibenwasser zu kontrollieren und anzupassen. So kann eingefrorenes Scheibenwasser fatale Folgen haben. Auf der einen Seite kann es dafür sorgen, dass die Gummischläuche reißen und sie somit die gesamte Scheibenwischanlage auswechseln müssen. Auf der anderen Seite kann es bei den Wetterbedingungen schnell dazu kommen, dass ihre Scheibe voll mit Schnee oder Schlamm ist. Wenn sie diese aufgrund von eingefrorenen Scheibenwasser nicht befreien können, fahren sie blind weiter und sind somit für alle Verkehrsteilnehmer ein großes und vor allem unnötiges Risiko.

Zu guter letzt sollten sie auch die Ladekapazität der Batterie überprüfen, da gerade diese im Winter aufgrund der Lichtanlagen besonders viel Strom verbraucht und auch beim Start noch ordentlich Saft benötigt, da sie sonst gar nicht losfahren können.

Im Wandel der Zeit: Der Mercedes Benz SL

Alter Mercedes © Vladislav Gajic - Fotolia.com

Alter Mercedes © Vladislav Gajic - Fotolia.com

Was gute deutsche Wertarbeit bedeutet, zeigt sich beim Autobauer Mercedes Benz, die zum 60. Jubiläum des Flügeltür-Klassiker SL das älteste noch existierende SL-Modell in mühsamer Kleinarbeit und mit unermütlichem Aufwand restaurieren, um punktgenau zur Detroit Motor Show 2012 die älteste und neueste SL-Generation zu vereinen. Besonders beeindruckend ist dabei die Tatsache, dass der Original-SL tatsächlich noch ein Original ist. Dass heißt zu etwa 90 Prozent. Denn etwa so groß ist der Anteil der Original-Teile aus dem Jahr 1952, als der erste SL vom Band lief.  Obwohl das in zweifacher Hinsicht nicht ganz richtig ist: zum einen lief der erste SL damals nicht vom Band, da er zum größten Teil in Handarbeit zusammengesetzt wurde, einige Teile wurden sogar in Handarbeit gefertigt und haben Unikat-Status. Zum anderen ist der erste SL eigentlich die Nummer 2: der Prototyp des SL, die eigentliche Nummer 1 landete damals wie üblich in der Schrottpresse. Und so stieg die Nummer 2 auf und war seit jeher im Besitz von Mercedes und fristete sein Dasein konserviert und in Einzelteile zerlegt. Nach vielen Jahrzehnten erblickt der erste Flügeltürer der Welt 2012 wieder das Licht und ist trotz seines Rentenalters in bestem Zustand. Dafür sorgten die Restaurateure von heute ebenso wie die Kontrukteure von damals.

Der Mercedes “300 Super-Leicht” sollte für die Autobauer der Wiedereinstieg ins Renngeschäft bedeuten und so wurden die leichtesten Materialien verbaut: die Karosserie bestand aus Aluminium-Magnesium-Blech, Hinterachs. und Lenkgetriebegehäuse ausschließlich aus Magnesium, Tank und Hauptbremszylinder aus Aluminium. Und so brachte es das als SL abgekürzte Leichtgewicht auf gerademal 1.060 Kilogramm. Der Erfolg gab allen Recht: Mehrfachsiege beim Preis von Bern, in Le Mans, am Nürburgring und bei der Carrera Panamericana in Mexico gleich im ersten Jahr. Um diesen Siegertypen den nötigen Respekt zu zollen, blieb man bei der Restaurierung möglichst nah am Original. Für die notwendigen Ersatzteile wie die Plexiglasscheiben und der Lack wurde bei den Produzenten eingekauft, die schon vor 60 Jahren diese Teile lieferten. Viel Arbeit, die sich ohne Zweifel gelohnt hat.

Die Frühjahrspflege für das Auto

© Günter Menzl - Fotolia.com

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Schon als im letzten und vergangenen Jahr das Weihnachtsfest immer näher rückte, war man sich sicher, dass es wohl keine weiße Weihnachten geben wird. Sehnsüchtig erwartetete man ihn zwar, den Schnee, so richtig kommen wollte er jedoch nicht. Nur in höheren Lagen fiel wieder Schnee, warme fast schon frühlingshafte Temperaturen dagegen in anderen und tieferen Lagen. Dennoch ist dies kein Grund die Autopflege zum Jahreswechsel von sich weg zu schieben, schließlich braucht auch das geliebte Gefährt seine alljährlich wiederkommende Pflege.

Jeder sollte sich im Frühjahr um sein Auto kümmern, den letzten Dreck des vergangenen Jahres loswerden und es für das neue Jahr rüsten. Allerdings hilft bei vielen Autos der Putz nicht mehr, dann sollte über ein neues nachgedacht werden. Besonders Kleinwagen bei mobile sind momentan sehr gefragt, da sie für das neue Jahr und die immer höher steigenden Benzinpreise optimal sind. 

Sollte das alte dennoch ein paar Jahre herhalten ist es von wichtiger Bedeutung einige Tipps für die Autopflege zu beachten, schließlich möchte man dem Auto – so komisch es sich auch anhört – auch etwas Gutes tun. Daher sollte die Fahrt in eine Waschanlage das Übliche tun. Eine Komplettreinigung schadet in keinem Fall. Denn auch wenn in diesem Jahr vielleich wenig oder überhaupt nicht gestreut wurde, so ist es dennoch wichtig Drecknester am Fahrzeugboden zu entfernen. 

Was so ziemlich jeder in Betracht ziehen sollte, der ein Auto in seinem Besitz weiß, ist eine Motorwäsche. Dagegen raten Fachleute davon ab, sein Auto zu Hause selber zu reinigen. Zum einen ist dies nicht erlaubt und zum anderen schaffen moderne Maschinen dann doch mehr als der Mensch. Dennoch sollte nach einer Maschinenreinigung immer noch einmal nachgesäubert werden, damit am Ende auch alles wieder sauber ist – für das kommende Jahr und den nächsten Winter. 

So wird das Auto richtig sauber

 Peter Atkins - Fotolia.com

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Ein Fahrzeug zu verkaufen, ist nicht immer so einfach. Gerade wenn es sich dabei um einen älteren Gebrauchtwagen handelt, ist es oft schwer, den wahren Wert richtig einzuschätzen. Der Automobilclub ADAC bietet dafür auf ihrer Internetseite die Möglichkeit an, den Wert seines Fahrzeugs unkompliziert zu ermitteln. Dennoch sind die Werte nur Schätzungen, da es wie bei vielen Dingen auf das Detail ankommt. Ein wichtiges Detail beim Autoverkauf ist der Zustand des Fahrzeuginnenraumes. Wenn das eigene gebrauchte Auto auf dem Fahrzeugmarkt nicht alt und abgehalftert wirken soll, ist eine regelmäßige Pflege unerlässlich. dazu gehört zum einen das Aussaugen des Innenraumes, das nach jedem Waschstraßenbesuch erfolgen sollte. So können sich kleinste Sandkörner erst gar nicht tief in die Bodenbeläge einlagern. Mittlerweile ist es zum Standard geworden, dass das Auto mit Fußmatten ausgelegt und geschützt wird. Auch die sollten regelmäßig ausgeschüttelt und zudem erneuert werden.

Eine komplette Innenreiniung des Fahrzeugs ist aufwendig und zeitintensiv, jedoch dringend zu empfehlen, insbesondere bei einem Verkaufsvorhaben. Amaturen, Lenkrad, Sitz- und Türpolster sowie der Deckenhimmel erstrahlen nach intensiver Pflege in neuen Glanz und werten das Fahrzeug erheblich auf. Kunststoffamaturen sollten zunächst mit warmen Wasser und etwas Haushaltsreinigerkonzentrat gründlich gesäubert werden. Im Anschluss bingt ein Plastikpflegemittel bzw. ein entsprechendes Cockpitspray den Amaturen die Farbe zurück und lassen sie wie neu erscheinen. Polstersitze sollten mit einem Nassstaubsauger und Polsterpflegeschaum bearbeitet werden, um die tief sitzenden Verschmutzungen zu entfernen. Türpolster und Deckenstoff können ebenfalls mit dem Schaum und etwas Feuchtigkeit behandelt werden. Ledersitze müssen zunächst mit speziellen Lederfluids gereinigt werden, bevor ein Lederpflegemittel aufgetragen werden kann. Gleiches gilt für andere Teile aus Leder wie das Lenkrad oder der Schaltknauf. Auch der Boden im Kofferraum gehört zum Fahrzeug und sollte zumindest regelmäßig ausgesaugt werden.

Die Tricks der Autoversicherungen

Autoversicherung  N-Media-Images - Fotolia.com

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Versicherungen genießen in der breiten Bevölkerung einen meist zweifelhaften Ruf. Der Volksmund traut ihnen nicht über den Weg und ist sich sicher: “Von denen bekommt man nichts geschenkt”

Klar, solche Überzeugungen stellen keine repräsentativen Urteile dar, aber ein Fünkchen Wahrheit steckt bekanntlich in jeder Volksweisheit. Interessant wird diese Einstellung in Bezug auf Haftpflichversicherungen, denn häufig wird hier getrickst was das Zeug hält.

Im Schadensfall versuchen dubiose Versicherungsunternehmen die zu übernehmenden Kosten möglichst gering zu halten. Bei Autounfällen wird das besonders deutlich. Oftmals ist es ein großer Aufwand seine Ansprüche gegenüber der gegenerischen Haftpflichtversicherung geltend zu machen. Diese Institutionen wenden Tricks an, die für den unbedarften Autofahrer oftmals nicht sofort durschaubar sind.

Grundsätzlich hat jeder Leidtragende eines Autounfalls das Recht einen Gutachter, der das Ausmaß des Schadens bemisst, zu Rate zu ziehen. Hier wird getrickst was das Zeug hält. Von Seiten der Versicherung wird nun behauptet, dass sie die Kosten für den Gutachter nur übernehmen müssten, wenn es sich nicht um Bagatellfälle handeln würde. Im Beispielsfall hatte eine Frau, die ohne Schuld in einen Unfall verwickelt wurde einen Gutachter zu Rate gezogen. Der Schadenswert belief sich auf 1000 Euro, was die gegnerische Versicherung als zu gering erachtete, um ihr die Kosten für den Gutachter zu erstatten. Sie behaupteten, dass diese nur erstattet werden würden, wenn ein Schaden über 1500 Euro entstanden wäre und die Frau in allen Fällen einer Schadensminderungspflicht unterliege.

Das angerufene Amtsgericht Coburg entschied allerdings ganz anders: Haftpflichtversicherungen hätten die Kosten für zu einen Gutachter zu zahlen, denn die Bagatellgrenze wäre hier eindeutig überschritten worden.

Auch bei der Übernahme der Kosten für einen Mietwagen, während der Reparaturzeit des geschädigten Fahrzeuges versuchen Versicherungen in der Regel herumzutricksen. Trotzdem sind die Versicherungsunternehmen in jedem Falle dazu verpflichtet für den Nutzungsausfall aufzukommen.

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