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1A Auto Tricks

Taxifahrer bekommen Konkurrenz

Taxifahrer bekommen Konkurrenz

Taxifahrer bekommen Konkurrenz

Taxifahrer haben Konkurrenz bekommen. Die neuen Unternehmen lassen sich per Smartphone-App ordern und werben damit, dass sie einen weitaus freundlicheren und angenehmeren Service bieten, als man ihn von den „normalen“ Taxis gewohnt ist.

Während der Otto-Normalbürger im Alltag eher nach einem eigenen Pkw auf mobile.de Ausschau hält, ist er bei bestimmten Anlässen auch ab und zu mal mit dem Taxi unterwegs. Die Erfahrungen sind unterschiedlich. Die einen klagen über anstrengende Gespräche, die anderen über die schweißtreibende Fahrweise, obwohl in den meisten Fällen der Service doch zufriedenstellend ist. Nun drängt jedoch eine andere Sparte auf den Markt, die den Service um einiges verbessern will. Der Limousinenservice ist auf dem Vormarsch und macht den Taxiunternehmen ordentlich Konkurrenz. Schönere Autos, nettere Fahrer, besserer Service und trotzdem erschwinglich, das ist das Credo der neuen Unternehmen. Eine App genügt, schon kommt der Wagen vorgefahren. Der Fahrer öffnet die Tür und hält sich während der Fahrt diskret zurück. Einen Flasche Wasser ist hinten bereitgestellt.

Limofahrt bezahlbar machen

Den Service per Limousine gibt es natürlich schon länger, doch so bezahlbar war es bisher nicht für jedermann. In Berlin haben sich mittlerweile drei Unternehmen in das Segment gewagt. Darunter Blacklane, und myDriver. Beide Unternehmen haben ein ähnliches Konzept, welches übrigens ursprünglich aus den USA herübergeschwappt ist. Das gute alte Silikon Valles hat uns wieder mit einer neuen idee bereichert, die ja grundsätzlich gar nicht einmal so neu  aber trotzdem erfolgreich ist! Eine erschwingliche Limousinenfahrt, warum nicht?

In den USA ist das Konzept mittlerweile aufgegangen und auch in Deutschland läuft es bisher gut. Google hat sich bereits eingeklinkt und eine hohe Summe in das amerikanische Vorbild „Uber“ investiert. Schließlich werden die Fahrten (auch hier in Deutschland) per App organisiert und auch bargeldlos bezahlt. In jeder Stadt stellen sich Fahrer mit ihrem Fahrzeug zur Verfügung. Der Kunde kann dann wählen, welches Fahrzeug ihm am liebsten ist. Nach der Automarke wird auch der Fahrtpreis berechnet.
Klar, dass die Taxifahrer sich bedroht sehen. Schließlich hatten sie bisher eine gute Stellung als einziger Anbieter.

Bilderrechte: © Andres Rodriguez – Fotolia.com

Autowäsche bei Schnee und Eis

Autowäsche? Auch im Winter regelmäßig!

Autowäsche? Auch im Winter regelmäßig!

Die Winterzeit hat es in sich. Nicht nur die Kälte macht uns jetzt zu schaffen, sondern auch Schnee und Glätte sorgen für erhöhte Alarmbereitschaft bei Autofahrern.
Schneereste, Matsch und Salz sorgen nicht nur für schlechte Sicht, sondern machen es sich auch auf dem Pkw bequem. Ist es möglich den Wagen auch bei Minusgraden zu waschen? Wir verraten was es dabei zu beachten gibt.

Autowäsche für gute Sicht und Lackpflege

Winterpflegetipps gefällig? Zum Glück muss man dafür nicht erst einen Händler finden, um Pflegetipps für den Pkw zu bekommen. Wer ein paar einfache Hinweise beachtet, kommt gut durch die kalte Jahreszeit.
Viele Autofahrer nehmen es mit der Autowäsche im Winter nicht so genau, weil der Wagen sowieso schnell wieder dreckig wird. Eine Autowäsche ist zwischendurch aber auf jeden Fall empfehlenswert, denn Salz und Dreck greifen nicht nur den Lack an, sondern sorgen auch für schlechte Sicht. Das gilt nicht nur für den Besitzer des Pkw’s, sondern auch für die anderen Straßenverkehrsteilnehmer. Ist der Wagen frisch gewaschen, wird er auch gleich wieder besser gesehen. Hinzu kommt, dass Scheinwerfer oft nicht über ihre komplette Leuchtkraft verfügen, weil sie vom Winterdreck daran gehindert werden. Daher ist es wichtig, dass regelmäßig vor jeder Fahrt die Rück- und Vorderleuchten sowie die Blinker kontrolliert und gegebenenfalls mit einem Schwamm oder Tuch gereinigt werden. Auch das Nummernschild muss lesbar sein. Die Autoscheiben müssen selbstverständlich ebenfalls frei sein. Ein kleines Guckloch ist nicht ausreichend, denn durch schlechte Sicht gefährdet man nicht nur sich selbst und seine Mitfahrer, sondern auch die anderen Verkehrsteilnehmer.

Autowäsche in der Anlage

Für eine ausführliche Autowäsche ist im Winter am ehesten die Waschanlage geeignet. Mit Schaumreiniger und Dampfstrahler lässt sich der hartnäckige Winterdreck gut entfernen. Bei Minusgraden sollten vor der Autowäsche die Türschlösser mit Klebeband abgeklebt und die Türdichtungen mit Silikon behandelt werden, damit diese nicht durch gefrierende Wasserreste vereisen und blockieren. Mit einem Tuch können nach der Reinigung die Fugen der Tür getrocknet werden.
Nach der Wäsche kann mit der Wachsbehandlung fortsetzt werden. Sie schützt vor Korrosion. Der Wachsfilm auf der Scheibe sollte nach der Autowäsche per Hand wieder entfernt werden, denn hier bilden sich schnell Schlieren, welche die Sicht behindern können.

Innenraum nicht vergsesen

Auch im Innenraum ist regelmäßige Reinigung angesagt. Feuchtigkeit von Schuhen und Kleidung hinterlässt nicht nur unschöne Flecken, sondern sorgt auch für erhöhte Feuchtigkeit im Innenraum. Dies sorgt wiederum für eine erhöhte Beschlagneigung.

Bilderrechte: © stockWERK – Fotolia.com

So macht man den Wagen winterfest

Auf vier Rädern gut durch den Winter

Auf vier Rädern gut durch den Winter

Der Winter hat die meisten Städte Deutschlands bisher mit extremen Temperaturen und Wetterbedingungen verschont, doch was nicht ist, kann ja noch werden. Wer seinen Wagen im Winter viel benutzt, sollte ein paar Vorbereitungen treffen, um ihn winterfest zu machen.

Winterreifen sind Pflicht

Egal ob Kleinwagen oder Campingbus, das A und O um einen Wagen winterfest zu machen, sind Winterreifen, denn diese sind deutschlandweit mittlerweile Pflicht, auch wenn ein genauer Zeitraum vom Gesetzgeber nicht vorgeschrieben wurde. Grundsätzlich müssen Autofahrer auf schlechte Bedingungen, wie Schnee und Eis auf jeden Fall vorbereitet sein. Das gilt natürlich auch für diejenigen, die sich in dieser Zeit ein neues Auto zulegen. Winterreifen werden oft auch im Paket angeboten. Sich vor dem Kauf um weitere Infos zu kümmern, lohnt sich.

Frostschutz nicht vergessen

Schlechte Sicht gehört ebenfalls zu den Dingen, die in den Wintermonaten auf Autofahrer zukommen. Eine Kontrolle der Scheibenwischanlage ist daher unerlässlich. Freie Sicht ohne Schlieren lässt sich am besten durch saubere Scheiben und Scheibenwischer erreichen.
Damit das Wischwasser nicht gefrieren kann, muss darauf geachtet werden, dass genügend Frostschutzmittel eingefüllt wurde.

Das Motorkühlwasser sollte ebenfalls mit einer ordentlichen Portion Frostschutz versehen werden.
Türdichtungen können mithilfe von Hirschtalg, Talkum, Silikon oder Glycerin frostsicher gemacht werden.
Sogenanntes Grafitspray sorgt für eine Konservierung der Türschlösser. Wer herkömmliches Öl benutzt, läuft Gefahr, dass dieses bei Kälte und Alterung dickflüssig wird und verharzen kann.
Türschlossenteiser sollte aber vorsorglich ebenfalls vorhanden sein. Übrigens nutzt es im Handschuhfach leider Niemandem. Lieber in der Jackentasche aufbewahren! Bei Wagen mit Zentralverriegelung sollten ebenfalls Vorkehrungen getroffen werden, da diese bei Minusgraden streiken könnte.
Auch Scheinwerfer leiden unter den schlechten Bedingungen, denn nach einer Fahrt auf einer verunreinigten Straße bekommen auch sie viel Schmutz ab. Sie verlieren dadurch bis zu 60 Prozent ihrer Leistung und die Sichtweite wird dadurch ordentlich verringert. Eine regelmäßige Reinigung der Scheinwerfer sollte daher zum Pflichtprogramm gehören.

Bilderrechte: © MAST – Fotolia.com

Modellpflege für den Hyundai ix20

Hyundai gönnt seinem ix20 eine Modellpflege

Hyundai gönnt seinem ix20 eine Modellpflege

Der Minivan Hyundai ix20 kommt ab jetzt mit weiteren Extras, denn ihm wurde eine kleine Modellpflege gegönnt. Die Serienausstattung wurde erweitert und der Komfortfaktor erhöht. Neue Ausstattungslinien erweitern das Angebot.

Wer gerad noch nach der soliden gebrauchten Alternative im Internet unter suchen.mobile.de Ausschau hält, muss ab jetzt aufpassen, dass er die Ausstatungsvarianten nicht verwechselt.
Nicht nur die Namen der Linien sind neu, sondern auch ihre Inhalte. Die ehemalige „Comfort“ Variante kommt jetzt mit dem neuen Namen „Trend“ daher und bildet sozusagen die Mittelklasse des Angebots ab. Die Version „Classic“ bildet die Basis. Am meisten Extras liefert die Variante „Style“.
So weit so gut, aber Hyundai möchte mit seiner überarbeiteten Version gern alle ix20-Kunden ein wenig glücklicher machen und hat den Umfang der Serienausstattung bei allen drei Varianten erweitert.

Serienmäßige Ausstattung erweitert

Wer sich für den “Classic” entscheidet, bekommt jetzt auch serienmäßig ein Reifendruckkontrollsystem mitgeliefert. Außerdem sind Bremslicht mit Notfallfunktion und ein vergrößerter Kraftstofftank mit an Bord. Dafür muss aber leider auch ein wenig tiefer in die Tasche gegriffen werden. Das Einstiegsmodell startet nun bei einem Preis von 14.490 Euro. Das sind immerhin 150 Euro mehr als vorher.
Für noch mehr Technik und Komfort wählt man den Minivan in der Linie „Trend“ oder „Style“. Diese kommen ab jetzt auch mit elektrischen Fensterhebern, einer zweistufigen Sitzheizung und einem sogenannten Einklemmschutz. Auch hier muss draufgezahlt werden, aber im Verhältnis kommt man dabei relativ günstig weg. Nach der Modellpflege sind nun gerade einmal 30 Euro mehr aufzubringen.

Winter-Spezial steht zur Wahl

Ein neues Spezialangebot ist nun ebenfalls zu Haben. Das „Winter-Paket“ enthält Regen- und Lichtsensoren, dunkel getönte Scheiben und Scheibenwischerenteiser.

Vierzylinder-Motoren bilden die Basis der Motorenpalette. Zwei Benziner, einer mit 90, der andere mit 120 PS, werden durch zwei Diesel-Motoren ergänzt. Letztere bieten 90 bzw. 116 PS. Darüber hinaus besteht die Option auf eine „Blue“-Variante. Diese ist serienmäßig mit Start-Stop-Automatik erhältlich.

Bilderrechte: © viperagp – Fotolia.com

Kompaktvan: Peugeot 5008 mit neuem Gesicht

PSA: Ist die Synergie mit GM in Gefahr?

PSA: Ist die Synergie mit GM in Gefahr?

Peugeots Kampakt-Van 5008 passt sich optisch dem aktuellen Markendesign an und erhält ein neues Gesicht. Zur Neugestaltung der Frontpartie nimmt der französische Autobauer auch eine leichte Preisanpassung vor: Der Fünf- bis Siebensitzer kostet nunmehr mit mindestens 22000 Euro rund 200 Euro mehr als bisher.

Peugeot 5008 kommt neu als Business-Line

Als Einstiegsmotorisierung gibt es einen Vierzylinder-Benziner mit 120 PS (88 kW). Der Basisdiesel leistet 115 PS (84 kW) und kostet 24150 Euro. Zur Serienausstattung des Kompakt-Vans gehören u. a. ein Tempomat mit Geschwindigkeitsbegrenzer, eine manuelle Klimaanlage, ein MP3-fähiges Radio sowie verschiebbare Einzelsitze in der zweiten Sitzreihe. Für 1100 Euro Aufpreis gibt es dann für alle 5008er ab der mittleren Ausstattung „Active“ das optionale „City-Paket“, das eine Rückfahrkamera und ein Navigationssystem beinhaltet. Mit der sogenannten neuen „Business-Line“, die es mit dem Basisdiesel ab 29 091 Euro gibt, werden speziell Geschäftsleute angesprochen: Zum Serienumfang zählen dann u. a. ein Panorama-Glasdach, ein Navigationssystem mit Sieben-Zoll-Bildschirm sowie eine Garantieverlängerung auf 36 Monate.

PSA: Synergien mit GM in Gefahr?

Derweil müssen die Franzosen um ihre angepeilten Einsparziele aus der Allianz mit General Motors (GM) bangen, weil die Entwicklung einer gemeinsamen Kleinwagen-Plattform mit der GM-Tochter Opel auf der Kippe steht. Die angestrebten Synergien in Höhe von 727 Millionen Euro könnten deshalb nach unten korrigiert werden, teilte der Konzern mit. Erst Anfang Oktober hatten GM und PSA eine Zusammenlegung Teile ihrer Produktionen angekündigt. So wird der Nachfolger des Mini-Vans Citroën C3 Picasso in Zukunft im spanischen General-Motors-Werk Saragossa gefertigt. SUVs, Vans und Co. stehen bei den Autobauern derzeit hoch im Kurs.

Bilderrechte: © Olivier Rault – Fotolia.com

Ford Focus im Gebrauchtwagencheck

Held auf der Straße: der Ford Focus.

Held auf der Straße: der Ford Focus.

Der Ford Focus ist weltweit ein beliebtes Modell – kein Wunder, ist er doch gerade als Gebrauchter eine günstige Alternative zum Golf.

Der Focus im Fokus

Besonders die zweite Generation des Ford Focus, Baujahr 2004 bis 2010, ist auf dem Gebrauchtwagenmarkt, auch in der Suche von Mobile.de, häufig vertreten – sie bot eine Vielzahl an Ausstattungs-, Motoren- und Karosserievarianten und ist darüber hinaus in Sachen Haltbarkeit vielen anderen Gebrauchten einen Schritt voraus. Den Focus II gab es als Fließheckvariante mit drei oder fünf Türen, als Kombi – von Ford „Turnier“ getauft, sowie ab 2006 auch als Cabrio „CC“ mit Stahlklappdachkonstruktion. Im Innenraum bietet der Focus, egal in welcher Variante, ausreichend Platz – besonders im Kofferraum; auf den Rückbänken kann es, je nach Modellvariante, dann aber auch schon mal eng werden.
Die Ausstattungslinie „Ghia“ verschafft mit Klimaautomatik, Sitzheizung und Tempomat seltenen Komfort – viele Exemplare sind eher spärlich ausgestattet; an Extras haben viele Käufer lieber gespart.

Diesel oder Benziner?

Der Focus war in der zweiten Generation mit 1,4-Liter-Benzinern mit 80 PS (59 kW) bis hin zu 2,5-Liter-Fünfzylinder-Turbos mit entweder 225 PS (166 kW) oder als RS mit 205 PS (224 kW) ausgestattet. Die Diesel-Varianten gab es mit Leistungswerten zwischen 90 PS (66 kW) und 136 PS (100 kW); insgesamt sind sie aber fehleranfälliger als die Benziner.
Das Fahrwerk gehört zu den überzeugenden Argumenten des Kompaktwagens, denn es ist agil und komfortabel zugleich. Auch nach Jahren zeigt es sich solide, Rost ist sehr, sehr selten. Insgesamt haben die TÜV-Prüfer beim Focus wenig zu beanstanden. Dabei weiß der Ford besonders im zunehmenden Alter zu überzeugen und hängt die Konkurrenz ab. Beim Thema Sicherheit konnte der Focus, serienmäßig ausgestattet mit sechs Airbags und ESP, 2004 mit fünf von fünf Sternen im Euro-NCAP-Crashtest einen ordentlichen Wert erzielen.

Bilderrechte: © alma_sacra – Fotolia.com

Volkswagen T2: Produktion in Brasilien wird eingestellt

Der Bulli von VW - ein Welterfolg auf vier Rädern.

Der Bulli von VW - ein Welterfolg auf vier Rädern.

Schluss im Bus: In Brasilien stellt Volkswagen nach 56 Jahren Bauzeit nun auch seinen kultigen T2-Bulli ein und verabschiedet den Klassiker mit einem letzten Sondermodell.

VW T2: Das Ende einer Ära

Was hierzulande nach einer Nachricht von 1979 klingt, ist in Brasilien aktueller denn je: Volkswagen beendet die Produktion des VW T2. Dort wurde der T2 seit 1957 gefertigt – richtig gelesen, 1957, das ist kein Tippfehler. Denn während der T2-Bus in seinem Ursprungsland Deutschland erst zehn Jahre später, im Jahr 1967, vom Band rollte und bis 1979 gefertigt wurde, begann die goldene Zeit des Bullis in Südamerika schon etwas früher. Der Grund: In den südamerikanischen Ländern basierte der T2 bis 1997 auf dem T1 – lediglich das Fahrerhaus wurde „ausgetauscht“. Mit dem Ende der T2-Produktion in Mexiko Mitte der 90er war Brasilien dann das einzige Land, in dem der T2 überhaupt noch produziert wurde. Ab 2014 gelten dort jedoch neue Sicherheits- und Abgasvorschriften – mit der Folge, dass VW die Fertigung einstellen muss.

Zum Abschied ein Sondermodell

Zum Ende einer Ära bringt Volkswagen Brasilien nun eine Sonderedition des T2 auf den Markt: Die auf 600 Exemplare limitierte „Last Edition“ kommt in blau-weißer Lackierung und mit getönten Fenstern sowie beheizbarer Heckscheibe. Zusätzlich zum Retro-Charme kommt auch moderne Technik zum Einsatz, zum Beispiel durch ein mp3-Soundsystem. Unter der Haube hat ein wassergekühlter Vierzylindermotor mit bis zu 80 PS das Sagen; das Triebwerk läuft entweder mit Benzin oder Ethanol. Der Preis für das Sondermodell beträgt 85 brasilianische Real (ca. 27 500 Euro). T2-Fans in ganz Deutschland, die jetzt schon davon träumen, die „Last Edition“ von Brasilien in die Bundesrepublik zu importieren, werden leider enttäuscht: Weil der Bulli die hierzulande geltenden Abgas- und Unfallsicherheitsvorschriften nicht erfüllt, ist das Fahrzeug in Europa nicht zulassungsfähig. Wer auf der Suche nach einem VW-Bulli ist, hat mit etwas Glück die Möglichkeit, passende Angebote von zulassungsfähigen Bullis in Deutschland im Internet zu finden. Das Angebot ist zum Glück noch immer recht groß, auch wenn wir hier auf die Sonderedition verzichten müssen.

Bilderrechte: © Norman Nick – Fotolia.com

Komische Geräusche und Ihre Ursachen

Knacken, Knarzen - Hinhören ist die Devise

Knacken, Knarzen - Hinhören ist die Devise

Ein lautes Ploppen, ein leichtes Schleifen, Knacken oder Knistern – nicht selten hören Autofahrer plötzlich komische Geräusche aus ihrem Pkw und sind erst einmal verunsichert. Liegt vielleicht ein großer Schaden?

Was sagt mir ein Geräusch?

Der erste Schritt sollte das genaue Lokalisieren sein. Weiß man woher das Geräusch kommt, kann das schon weiterhelfen und einem dahingehend einen Tipp geben, ob man sich schon mal weitere Angebote für einen neuen Wagen anschauen sollte, ein teurer Werkstattbesuch nötig sein wird oder aber alles so weit noch im grünen Bereich liegt.
Grundsätzlich gilt – ignorieren hilft in keinem Fall, denn sollte ein schlimmer Defekt vorliegen, besteht dringender Handlungsbedarf.

Bremsen quietschen?

Gerade nach langer Standzeit kommen unerwartete Geräusche nicht selten vor. Hier muss man aber nicht gleich in Panik verfallen. Die Hydraulikstößel sind in solchen Situationen oft noch nicht richtig geschmiert und könnten ein schnatterndes Geräusch verursachen. Auch ein Quietschen der Bremsen sollte nach längerem Stehen kein Grund zum Ärger sein. Es sollte jedoch nach kurzer Zeit wieder verschwinden.

Ebenfalls eher harmlos sind Geräusche aus dem Bereich des Armaturenbretts. Ein Knarren oder Knistern kann dadurch entstehen, dass Kunststoffe aneinander reiben. Silikonspray kann schnelle Abhilfe schaffen. Selbst Sitze können nervige Geräusche von sich geben. Eine ordentliche Reinigung und das Schmieren der Gelenke sollten dagegen helfen.

Hier besteht Handlungsbedarf

Aufhorchen sollte man unbedingt, wenn Geräusche aus dem Motor oder Fahrwerk kommen. Eine gebrochenen Feder macht sich beispielsweise durch ein Knacken aus Richtung der Räder bemerkbar. Bei genauem Hinsehen ist auch ein schiefes Hängen der Karosserie zu erkennen. Defekte Radlager sind durch mahlende Geräusche beim Drehen der Räder zu erkennen. Gibt es Probleme mit den Stoßdämpfern wird man eine Art Poltern und Knarzen vernehmen.
In den letztgenannten Fällen bleibt der unmittelbare Gang zur Werkstatt leider nicht erspart.

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Neu oder gebraucht – Welcher Wagen lohnt sich eher?

Auto kaufen - neu oder gebarucht?

Auto kaufen - neu oder gebarucht?

Egal ob Fahranfänger oder alter Hase, wenn es darum geht sich ein Auto zu kaufen, stehen viele Autofahrer vor der Frage ob sie sich einen Gebrauchtwagen kaufen oder lieber für einen Neuwagen sparen sollen. Kein Wunder, denn ganz so einfach ist diese Frage gar nicht zu beantworten.

Damals, als ein Auto schon nach drei Jahren mit Rost zu kämpfen hatte, wäre es leicht gewesen diese Frage zu beantworten. Heute sind aber zumindest die Qualitätsunterschiede oft nur noch marginal.

Der Neuwagen

Ein neuer Wagen ist natürlich eine tolle Sache. Er sieht aber nicht nur gut aus, sondern hat auch noch andere Vorteile. Wer sich für einen Neuwagen entscheidet wird in der Regel in den ersten Jahren nicht mit Reparaturkosten rechnen müssen. Mittlerweile bieten die Hersteller Werksgarantien in unterschiedlichem Umfang an. Diese bewegen sich meist im Rahmen von zwei bis teilweise sogar bis zu fünf Jahren. Über die Garantie hinaus hat ein Neuwagen aber auch noch andere Vorteile. Im Gegensatz zum Gebrauchtwagen bekommt man hier ziemlich genau, was man sich wünscht, denn Ausstattungsmerkmale können nach Belieben zusammengestellt werden.

Mittlerweile muss man auch nicht mehr sein Leben lang sparen, um sich einen Neuwagen leisten zu können. Einen Autokredit zu guten Konditionen findet man heutzutage auch im Internet. Infos findet man z.B. unter: www.autokredit-guenstig.org
Nachteile gibt es aber leider auch beim Neuwagenkauf. Nicht zu verleugnen ist nun einmal der hohe Preis, im Gegensatz zu einem gebrauchten Modell. Manchmal beträgt der Werteverlust schon nach zwei Jahren tatsächlich 50 Prozent.

Der Gebrauchtwagen

Auch unter gebrauchten Autos gibt es genügend Wagen, welche noch nicht zum alten Eisen gehören. Gerade hier ist der Wertverlust für den Käufer wieder praktisch. Nicht selten bieten Händler sogar eine Gebrauchtwagengarantie an. Das Risiko für weitere Kosten kann somit minimiert werden. Zwar kann man hier nicht seine gewünschten Ausstattungsmerkmale einbauen lassen, aber aufgrund des vielfältigen Angebotes und der guten Suchmöglichkeiten im Internet und der Fachpresse, findet man nicht selten auch unter den Gebrauchtwagen genau sein Wunschmodell.

Die Entscheidung liegt letztendlich natürlich im Auge des Betrachters. Eindeutig ist jedoch, dass es ein guter Gebrauchter tatsächlich mit einem Neuwagen aufnehmen kann. Gerade preislich kann letzterer nämlich ordentlich punkten.

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Feind für Kabel und Co. – Mader und typische Schäden

Ein Marder beißt kräftig zu

Ein Marder beißt kräftig zu

Kleine Fussabdrücke auf Motorhaube und Dach? Der Nachbar hatte auch schon einen?

Schäden durch Marder sind nicht selten. Vor allem in ländlichen Gegenden macht sich der Nager gern an Gummi- oder Kunststoffteilen im Auto zu schaffen. Leider sind Vans und Minivans genau so oft betroffen, wie jedes andere Auto. Am häufigsten betroffen sind: Isoliermatten für die Wärme- und Geräuschdämmung, Kunststoffschläuche, Faltenbälge an der Lenkung und an den Antriebswellen, Schläuche für Kühlwasser und Scheibenwischwasser sowie Stromleitungen und/oder deren Isolierung und das Zündkabel.

Folgeschäden durch den Marder

Problematisch wird es vor allem dann, wenn Folgeschäden entstehen, weil ein Defekt nicht gleich bemerkt wurde bzw. nicht zugeordnet werden kann.

Angebissene Zündkabel können zum Bsp. dazu führen, dass der Motor unrund läuft. Es könnte auch sein, dass der Motor nach dem Start abstirbt. Kann nicht umgehend eine Diagnose gestellt werden, ist unbedingt von einer Weiterfahrt abzuraten. Liegen Verletzungen an den Gummimanschetten vor, könnte sich das erst zu einem späteren Zeitpunkt bemerkbar machen. Die defekten Manschetten lassen nach und nach Dreck und Verschmutzungen eindringen. Daraus resultierend ist eine eventuelle Schädigung der Lenkungsteile sowie der Achs- und Antriebgelenke.

Hat ein Marder sich am Kühlwasserschlauch zu schaffen gemacht, wird dementsprechend Kühlwasser verloren. Der Motor könnte sich überhitzen. Sind Unterdruckschäden betroffen könnte eventuell der Motor in ein Notlaufprogramm wechseln. Grundsätzlich sollte man bei Verdacht auf Marderschaden eine Werkstatt befragen bzw. aufsuchen, denn diese kann die Defekte meist umgehend sichten.

Vorbeugen, aber wie?

Dem Schaden vorzubeugen wäre natürlich noch besser. Oft hört man von bestimmten Duftstoffen, welche Marder nicht ausstehen könnten. Leider sind diese Maßnahmen nicht hilfreich, denn diese waschen sich nach Regenfahrten erstens schnell wieder ab und zweitens gewöhnen Marder sich schnell an üble Gerüche.

Sinnvoller ist da zum Beispiel ein Kabelschutz. Der besteht aus Hartkunststoff und kann im Kfz-Zubehörhandel erworben werden. Auch andere Möglichkeiten wie Ultraschall. Kleinen Elektroschocks werden zur Abschreckung eingesetzt.

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