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Gigaliner in Deutschland zugelassen

© lassedesignen - Fotolia.com

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Seit einiger Zeit dürfen sich nun auch in Deutschland die sogenannten Giga-Liner in voller Größe über die Straßen bewegen. Die überlangen Lkw erwecken mit ihrem Auftreten, dass etwa 25 Meter hinter sich zieht, bei manchem Autofahrer gewisse Ängste. Befürworter der fahrenden Riesen jedoch sprechen sich klar dafür aus und halten jegliche Befürchtungen schlichtweg für übertireben.

Beobachtet man einen der mit Dieselmotor betriebenen Lastwagen einmal genauer, kann schnell ein falscher Eindruck entstehen. Wenn der Beobachter also ein lautes Scheppern vernimmt, muss dies längst nichts Schlechtes bedeuten, sondern weist ganz einfach darauf hin, dass ganz einfach die Deichsel des Anhängers gerade voll automatisch in die Kupplung der Zugmaschine geschnappt ist. Mitsamt meterlangem Anhänger, ist das Gefährt daraufhin zu einem Koloss geworden, der sich mithilfe von Servolenkung steuern lässt. Man müsse aufpassen, gibt ein Fahrer des Giga-Liners zu, jedoch nicht mehr als bei anderen Lkw.

So kann sich solch ein Laster dann, ausgestattet mit 6 Zylinder und 410 PS, über Deutschlands Autobahnen und Bundesstraßen von einem Ziel zum anderen bewegen. Die Länge eines solchen Lkw, der von jenen die damit Geld verdienen liebevoll “Euro-Combi” genannt wird, entspricht sechs VW Golf hintereinander. Das sind anderthalb mehr als bei den gewöhnlichen Lkw. Hinzu kommt noch ein dreiachsiger Motorwagen mit Ladefläche, wobei orange Blinklichter den “normalen” Autofahrern darauf hinweisen, dass es sich hier um ein Objekt des Straßenverkehrs mit besonderem Ausmaß handelt.

Auch Bundesverkehrsminister, Peter Ramsauer, zählt zu den Befürwortern der gigantischen Lastern, denn das Transportaufkommen hat sich in Deutschland innerhalb der letzten zwanzig Jahre verdoppelt und aufgrund der vorangehenden Globalisierung rechnet man bis 2025 mit einem weiteren Anstieg der zu transportierenden Güter um 70 Prozent im Vergleich zu 2004.

Ob jedoch der Lkw-Koloss die richtige Lösung für den aufkommenden Transportbedarf ist, darüber wird derzeit noch heftig gestritten.

Die Autos der Zukunft

Hybridauto © Gunnar Assmy - Fotolia.com

Hybridauto © Gunnar Assmy - Fotolia.com

Die Motorshow in Detroit hat es den großen deutschen Autoherstellern vorgemacht. Zwar entwickeln Daimler, VW und BMW nach wie vor die führenden Automodell, dennoch sind auch sie nicht perfekt, wenn es darum geht das Auto der Zukunft vorzustellen. Zum Beispiel der neue Hybrid VW Jetta, der in den USA stolze Rekordumsätze für sein Unternehmen einfährt, wie Statistiken zeigen, die voller Freude vorgestellt wurden. Auch Daimler kann zufrieden sein. Der neue SL kommt gut an und verkauft sich prima.So scheint es danach auszusehen, dass die deutschen Hersteller alles richtig gemacht haben. Denn auch Audi und Co. liefen zu hervorragenden Verkaufszahlen auf.

Doch nicht nur die USA kauft fleißig die seit je her für Qualität bürgenden deutschen Autos. Auch China und allgemein Asien schwört auf deutsche Wertarbeit. Nicht umsonst kommt der Urtyp des Autos aus Deutschland, wo vor unzähligen jahren ein Mann namens Otto die Revolution individueller Mobilität mit der Erfindung des Automotors eingeleitet hat. Nun bleibt jedoch der Blick in die Zukunft nicht zu vergessen. Welche Anforderungen werden an die Entwicklungen neuer Autos in Zukunft gestellt? Hier lässt sich eindeutig sagen, dass die Tendenz zum Hybridauto geht. Komischerweise hat keiner der großen Automobilhersteller einen besonders guten Absatzmarkt in Deutschland und während in den USA und Asien der Hybrid bereits zum Standard gehört, findet er in Deutschland, dem Land der Energiemoralisten nach wie vor nur wenig Anklang. Die Zukunft des Autos wird natürlich nicht nur verschiedene Automodelle hervorbringen, sondern vor allem im Bereich Technik und Motoren mit neuen Innovationen aufwarten. Während die deutschen Automobilfirmen nun versuchen den Dieselmotor in den USA zu lancieren, wird dem Fortschritt des reinen Elektrofahrzeuges relativ wenig Beachtung geschenkt. 

Tipps gegen Rost und Frost

Frostschutz © Jan Schumann - Fotolia.com

Frostschutz © Jan Schumann - Fotolia.com

Auch wenn keiner mehr wirklich damit rechnet, so soll in den nächsten Tagen und Wochen doch noch der Wintereinbruch kommen. Dann kommt eine Menge Schnee auf uns zu und der Dauerfrost sorgt dafür, dass die Straßen wieder glatt sind. Wenn sie ihr Auto nicht schon Ende des letzten Jahres winterfest gemacht haben, dann sollten sie dies in den nächsten Tagen umgehend tun. So ist es wichtig ein paar kleine Dinge zu überprüfenn um wirklich sicher durch den Winter zu kommen und nicht leichtsinnig die Sicherheit anderer und die eigene zu gefährden. Das wichtigste dabei ist natürlich das Benutzen von Winterreifen. Es ist verständlich wenn sie bis jetzt noch keine drauf hatten,, doch die nächsten Wochen erfordern doch noch die Benutzung dieser Reifen, da sie sonst einfach viel zu wenig halt auf den glatten und verschneiten Straßen haben.

Wichtig ist es außerdem auch ihr Kühlwasser und das Scheibenwasser zu kontrollieren und anzupassen. So kann eingefrorenes Scheibenwasser fatale Folgen haben. Auf der einen Seite kann es dafür sorgen, dass die Gummischläuche reißen und sie somit die gesamte Scheibenwischanlage auswechseln müssen. Auf der anderen Seite kann es bei den Wetterbedingungen schnell dazu kommen, dass ihre Scheibe voll mit Schnee oder Schlamm ist. Wenn sie diese aufgrund von eingefrorenen Scheibenwasser nicht befreien können, fahren sie blind weiter und sind somit für alle Verkehrsteilnehmer ein großes und vor allem unnötiges Risiko.

Zu guter letzt sollten sie auch die Ladekapazität der Batterie überprüfen, da gerade diese im Winter aufgrund der Lichtanlagen besonders viel Strom verbraucht und auch beim Start noch ordentlich Saft benötigt, da sie sonst gar nicht losfahren können.

Im Wandel der Zeit: Der Mercedes Benz SL

Alter Mercedes © Vladislav Gajic - Fotolia.com

Alter Mercedes © Vladislav Gajic - Fotolia.com

Was gute deutsche Wertarbeit bedeutet, zeigt sich beim Autobauer Mercedes Benz, die zum 60. Jubiläum des Flügeltür-Klassiker SL das älteste noch existierende SL-Modell in mühsamer Kleinarbeit und mit unermütlichem Aufwand restaurieren, um punktgenau zur Detroit Motor Show 2012 die älteste und neueste SL-Generation zu vereinen. Besonders beeindruckend ist dabei die Tatsache, dass der Original-SL tatsächlich noch ein Original ist. Dass heißt zu etwa 90 Prozent. Denn etwa so groß ist der Anteil der Original-Teile aus dem Jahr 1952, als der erste SL vom Band lief.  Obwohl das in zweifacher Hinsicht nicht ganz richtig ist: zum einen lief der erste SL damals nicht vom Band, da er zum größten Teil in Handarbeit zusammengesetzt wurde, einige Teile wurden sogar in Handarbeit gefertigt und haben Unikat-Status. Zum anderen ist der erste SL eigentlich die Nummer 2: der Prototyp des SL, die eigentliche Nummer 1 landete damals wie üblich in der Schrottpresse. Und so stieg die Nummer 2 auf und war seit jeher im Besitz von Mercedes und fristete sein Dasein konserviert und in Einzelteile zerlegt. Nach vielen Jahrzehnten erblickt der erste Flügeltürer der Welt 2012 wieder das Licht und ist trotz seines Rentenalters in bestem Zustand. Dafür sorgten die Restaurateure von heute ebenso wie die Kontrukteure von damals.

Der Mercedes “300 Super-Leicht” sollte für die Autobauer der Wiedereinstieg ins Renngeschäft bedeuten und so wurden die leichtesten Materialien verbaut: die Karosserie bestand aus Aluminium-Magnesium-Blech, Hinterachs. und Lenkgetriebegehäuse ausschließlich aus Magnesium, Tank und Hauptbremszylinder aus Aluminium. Und so brachte es das als SL abgekürzte Leichtgewicht auf gerademal 1.060 Kilogramm. Der Erfolg gab allen Recht: Mehrfachsiege beim Preis von Bern, in Le Mans, am Nürburgring und bei der Carrera Panamericana in Mexico gleich im ersten Jahr. Um diesen Siegertypen den nötigen Respekt zu zollen, blieb man bei der Restaurierung möglichst nah am Original. Für die notwendigen Ersatzteile wie die Plexiglasscheiben und der Lack wurde bei den Produzenten eingekauft, die schon vor 60 Jahren diese Teile lieferten. Viel Arbeit, die sich ohne Zweifel gelohnt hat.

Die Frühjahrspflege für das Auto

© Günter Menzl - Fotolia.com

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Schon als im letzten und vergangenen Jahr das Weihnachtsfest immer näher rückte, war man sich sicher, dass es wohl keine weiße Weihnachten geben wird. Sehnsüchtig erwartetete man ihn zwar, den Schnee, so richtig kommen wollte er jedoch nicht. Nur in höheren Lagen fiel wieder Schnee, warme fast schon frühlingshafte Temperaturen dagegen in anderen und tieferen Lagen. Dennoch ist dies kein Grund die Autopflege zum Jahreswechsel von sich weg zu schieben, schließlich braucht auch das geliebte Gefährt seine alljährlich wiederkommende Pflege.

Jeder sollte sich im Frühjahr um sein Auto kümmern, den letzten Dreck des vergangenen Jahres loswerden und es für das neue Jahr rüsten. Allerdings hilft bei vielen Autos der Putz nicht mehr, dann sollte über ein neues nachgedacht werden. Besonders Kleinwagen bei mobile sind momentan sehr gefragt, da sie für das neue Jahr und die immer höher steigenden Benzinpreise optimal sind.

Sollte das alte dennoch ein paar Jahre herhalten ist es von wichtiger Bedeutung einige Tipps für die Autopflege zu beachten, schließlich möchte man dem Auto – so komisch es sich auch anhört – auch etwas Gutes tun. Daher sollte die Fahrt in eine Waschanlage das Übliche tun. Eine Komplettreinigung schadet in keinem Fall. Denn auch wenn in diesem Jahr vielleich wenig oder überhaupt nicht gestreut wurde, so ist es dennoch wichtig Drecknester am Fahrzeugboden zu entfernen.

Was so ziemlich jeder in Betracht ziehen sollte, der ein Auto in seinem Besitz weiß, ist eine Motorwäsche. Dagegen raten Fachleute davon ab, sein Auto zu Hause selber zu reinigen. Zum einen ist dies nicht erlaubt und zum anderen schaffen moderne Maschinen dann doch mehr als der Mensch. Dennoch sollte nach einer Maschinenreinigung immer noch einmal nachgesäubert werden, damit am Ende auch alles wieder sauber ist – für das kommende Jahr und den nächsten Winter.

So wird das Auto richtig sauber

 Peter Atkins - Fotolia.com

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Ein Fahrzeug zu verkaufen, ist nicht immer so einfach. Gerade wenn es sich dabei um einen älteren Gebrauchtwagen handelt, ist es oft schwer, den wahren Wert richtig einzuschätzen. Der Automobilclub ADAC bietet dafür auf ihrer Internetseite die Möglichkeit an, den Wert seines Fahrzeugs unkompliziert zu ermitteln. Dennoch sind die Werte nur Schätzungen, da es wie bei vielen Dingen auf das Detail ankommt. Ein wichtiges Detail beim Autoverkauf ist der Zustand des Fahrzeuginnenraumes. Wenn das eigene gebrauchte Auto auf dem Fahrzeugmarkt nicht alt und abgehalftert wirken soll, ist eine regelmäßige Pflege unerlässlich. dazu gehört zum einen das Aussaugen des Innenraumes, das nach jedem Waschstraßenbesuch erfolgen sollte. So können sich kleinste Sandkörner erst gar nicht tief in die Bodenbeläge einlagern. Mittlerweile ist es zum Standard geworden, dass das Auto mit Fußmatten ausgelegt und geschützt wird. Auch die sollten regelmäßig ausgeschüttelt und zudem erneuert werden.

Eine komplette Innenreiniung des Fahrzeugs ist aufwendig und zeitintensiv, jedoch dringend zu empfehlen, insbesondere bei einem Verkaufsvorhaben. Amaturen, Lenkrad, Sitz- und Türpolster sowie der Deckenhimmel erstrahlen nach intensiver Pflege in neuen Glanz und werten das Fahrzeug erheblich auf. Kunststoffamaturen sollten zunächst mit warmen Wasser und etwas Haushaltsreinigerkonzentrat gründlich gesäubert werden. Im Anschluss bingt ein Plastikpflegemittel bzw. ein entsprechendes Cockpitspray den Amaturen die Farbe zurück und lassen sie wie neu erscheinen. Polstersitze sollten mit einem Nassstaubsauger und Polsterpflegeschaum bearbeitet werden, um die tief sitzenden Verschmutzungen zu entfernen. Türpolster und Deckenstoff können ebenfalls mit dem Schaum und etwas Feuchtigkeit behandelt werden. Ledersitze müssen zunächst mit speziellen Lederfluids gereinigt werden, bevor ein Lederpflegemittel aufgetragen werden kann. Gleiches gilt für andere Teile aus Leder wie das Lenkrad oder der Schaltknauf. Auch der Boden im Kofferraum gehört zum Fahrzeug und sollte zumindest regelmäßig ausgesaugt werden.

Die Tricks der Autoversicherungen

Autoversicherung  N-Media-Images - Fotolia.com

Autoversicherung © N-Media-Images - Fotolia.com

Versicherungen genießen in der breiten Bevölkerung einen meist zweifelhaften Ruf. Der Volksmund traut ihnen nicht über den Weg und ist sich sicher: “Von denen bekommt man nichts geschenkt”

Klar, solche Überzeugungen stellen keine repräsentativen Urteile dar, aber ein Fünkchen Wahrheit steckt bekanntlich in jeder Volksweisheit. Interessant wird diese Einstellung in Bezug auf Haftpflichversicherungen, denn häufig wird hier getrickst was das Zeug hält.

Im Schadensfall versuchen dubiose Versicherungsunternehmen die zu übernehmenden Kosten möglichst gering zu halten. Bei Autounfällen wird das besonders deutlich. Oftmals ist es ein großer Aufwand seine Ansprüche gegenüber der gegenerischen Haftpflichtversicherung geltend zu machen. Diese Institutionen wenden Tricks an, die für den unbedarften Autofahrer oftmals nicht sofort durschaubar sind.

Grundsätzlich hat jeder Leidtragende eines Autounfalls das Recht einen Gutachter, der das Ausmaß des Schadens bemisst, zu Rate zu ziehen. Hier wird getrickst was das Zeug hält. Von Seiten der Versicherung wird nun behauptet, dass sie die Kosten für den Gutachter nur übernehmen müssten, wenn es sich nicht um Bagatellfälle handeln würde. Im Beispielsfall hatte eine Frau, die ohne Schuld in einen Unfall verwickelt wurde einen Gutachter zu Rate gezogen. Der Schadenswert belief sich auf 1000 Euro, was die gegnerische Versicherung als zu gering erachtete, um ihr die Kosten für den Gutachter zu erstatten. Sie behaupteten, dass diese nur erstattet werden würden, wenn ein Schaden über 1500 Euro entstanden wäre und die Frau in allen Fällen einer Schadensminderungspflicht unterliege.

Das angerufene Amtsgericht Coburg entschied allerdings ganz anders: Haftpflichtversicherungen hätten die Kosten für zu einen Gutachter zu zahlen, denn die Bagatellgrenze wäre hier eindeutig überschritten worden.

Auch bei der Übernahme der Kosten für einen Mietwagen, während der Reparaturzeit des geschädigten Fahrzeuges versuchen Versicherungen in der Regel herumzutricksen. Trotzdem sind die Versicherungsunternehmen in jedem Falle dazu verpflichtet für den Nutzungsausfall aufzukommen.

Gesetze: Was sie als Autofahrer 2012 beachten müssen

© Antje Lindert-Rottke - Fotolia.com

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Das Jahr 2012 hat gerade erst angefangen, doch schon muss man sich Gedanken um einige Neuerungen und Gesetzesänderungen machen – vor allem, wenn man zu dem Großteil der Deutschen mit einem eigenen PKW gehört. Denn in diesem Jahr kommen einige Änderungen auf die Autofahrer zu: Viele Umweltzonen werden verschärft, Strafgebühren für verpasste Termine beim TÜV erhöht und die Wechselkennzeichen kommen. Hier eine kleine Übersicht, damit 2012 nicht sofort mit einem Strafzettel losgeht!

Wenn ein Fahrzeughalter seinen PKW zu spät zur Hauptuntersuchung beim TÜV bringt, galt bisher die Ausstellung einer verkürzten Laufzeit ohne ein weiteres Bußgeld. Ab 2012 wird das anders: Zwar gibt es auch bei verspäteter Hauptuntersuchung nun die vollen 24 Monate Laufzeit, aber eine erhöhte Prüfgebühr, die bis zu 20 Prozent mehr betragen kann, ist ebenfalls fällig.

Der Steuerfrei-Betrag für CO2-Belastungen sinkt in diesem Jahr auf 110 Gramm CO2-Ausstoß pro Kilometer, jedenfalls für alle Fahrzeuge, die nach dem 01.01.2012 zugelassen werden. Für alle anderen PKW gilt der bisherige Richtwert von 120 g / km, jedes Gramm darüber kostet zwei Euro pro Jahr. Wer hingegen einen Diesel fährt und in diesen einen Rußpartikelfilter einbauen lässt, bekommt 330 Euro vom deutschen Staat geschenkt. Im nächsten Jahr soll dieser Barzuschuss auf 260 Euro schrumpfen – jetzt ist also die letzte Chance!

In diesem Jahr bekommen auch Autoreifen endlich ein Umweltlabel, das genau über die Werte des Reifens informiert. Neu ist auch die verspätete Einführung der Wechselkennzeichen: Mehrere Fahrzeuge können also künftig mit demselben Nummernschild bewegt werden, allerdings müssen dafür genaue Vorgaben beachtet werden. Ein Wechselkennzeichen gilt etwa nur für Fahrzeuge der gleichen Klasse. Steuervorteile ergeben sich keine.

Und auch im Jahr 2012 gilt rund ums PKW natürlich vor allem eins: Fahren sie vorsichtig und kommen sie gut an!

Opel Insignia im Test

© O.K. - Fotolia.com

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Der Rüsselsheimer Automobilkonzern Opel musste sich ein ganze Weile der Kritik stellen, sie würden keine innovativen Fahrzeuge herstellen. Technik und Designs der nachfolgenden Corsa-, Astra- und Vectra-Modelle wurden kaum verbessert und krankten an Problemen alter Tage und waren weder zukunftsweisend noch Verkaufsschlager. Auch der versuch mit dem Vectra-Schwestermodell, dem Signum zu punkten, schlugen Fehl. Trotz anderslautender Meinung von Konzernsprechern bestätigte Opel selbst die Kritiker als sie mit dem Insignia 2008 ein Mittel-Klasse-Fahrzeug auf den Markt brachten, das sich zum Aushängeschild des gesamten Konzerns entwickelte: der Insignia gewann 2009 mehrere Auszeichnungen darunter “Auto der Jahres”, “Gelber Engel” und “Auto der Vernuft”. Auch die sportlichen Insignia-Varianten konnten sich sehen lassen. So gewann der Hochleistungs-Kombi Opel Insignia OPC Sports Tourer 2009 und 2010 zwei Mal in Folge den Preis “Sportscar des Jahres”. Nach einer Zeit der Ruhe ist der Insignia mit dem 1.4 Turbo-Modell auch im spritsparendem Zeitalter angekommen. Der geschrumpfte Otto-Motor bringt 140 PS auf die Straße und verbraucht nach Konzernangaben durchschnittlich 5,7 Litter auf 100 Kilometern. Dafür sorgen nun eine Start-Stopp-Automatil, eine elektrische Servolenkung, rollwiderstandsarme Reifen und eine zusätzliche spritsparende Unterbodenverkleidung. Dennoch schaffen es die Neuerungen nicht, den Verbrauch deutlcih zu drücken, der sich im Stadt- und Kurzstreckenverkehr bei 9 Litern bewegt. Aber auch der Opel Kombi Insignia kann keinen besseren Verbrauch vorweisen, trotzdem passt der Motor zum Auto und bietet einen stimmigen Fahrspaß, der mit einem exzellenten Fahrwerk, einem gut handhabbaren Sechsgang-Schaltgetriebe und einer angenehm leichtgängigen Lenkung ohne Weiteres möglich ist. Die elegante äußeren Erscheinung sowie das komfortable Interieur des “kleinen” Insignias ist passend konzipiert und für ein ausreichendes Vorwärtskommen ist der neue 1,4-Liter-Turbomotor eine gute Wahl und bei den angebotenen Benzinmotorisierungen das sparsamste Modell. Für mehr Power und Effizienz kann zwischen insgesamt vier Dieselmotorisierungen gewählt werden. Das Fazit für das angeblich “beste Auto was Opel je gebaut hat” fällt nichtsdestotrotz positiv aus.

Alkoholtests zur Weihnachtszeit

Die Weihnachtszeit ist die Zeit, in der besonders viel Liebe zelebriert wird. Die Menschen sitzen beisammen, beschenken sich und reden über längst vergangene Zeiten und freuen sich, dass sie an diesen Tagen zusammen kommen können, damit sie sich wieder einmal sehen und längere Unterhaltungen führen können. Alles bei Kerzenschein und dem Geruch von Apfel, Zimt und Glühwein. Doch genau an dieser Stelle ist genau dann Vorsicht geboten, wenn man sich von der tollen Liebelei zur Weihnachtszeit zu sehr anstecken lässt und fahrlässig im Bezug auf dem Alkoholkonsum wird – besonders dann, wenn das motorisierte Gefährt vor der Tür steht und mit dem man das Vorhaben hegt, später noch nach Hause zu fahren.

Denn zu viel Alkohol beeinträchtigt das Fahrvermögen, die Konzentration und die Reaktion. Da es im öffentlichen Straßenverkehr äußerst selten dazu kommt, dass hier wie in der Physik der Zustand des luftleeren Raums, des Vakuums, besteht, sind Alkohol und Autofahren zwei Komponenten, die einfach nicht zusammen passen. Und da hilft auch jedes Gesetz der Physik nichts, schließlich ist Autofahren gefährlich. Besonders ein Getränk hat es zur Weihnachtszeit in sich. Der vorher angesprochene Glühwein schleicht sich durch die Blutbahnen und kaum hat man sich verguckt, schon merkt man, dass die Müdigkeit lahmt, die Konzentration schwächelt und die Fahrbahn sich auf einmal selber bewegt. Denn was schon im nüchternen Zustand teilweise sehr schwer ist, kann im alkoholisierten Getäumel zur Lebensgefahr werden.

Damit sind Hindernisse gemeint, die man unter Alkoholeinfluss zum einen nicht richtig einschätzt oder wahrnimmt und zum anderen, dass auf selbige nicht schnell genug reagiert werden kann. Daher gilt wie immer der englische und vielsagene Spruch: “Don’t drink and drive!” Wer das nicht verinnerlicht, dem drohen Verkehrsstrafen oder schlimmer noch: für den könnte das Fest der Liebe schnell zum Fest der Trauer werden oder besser gesagt für seine Familie.

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