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Taxifahrer bekommen Konkurrenz

Taxifahrer bekommen Konkurrenz

Taxifahrer bekommen Konkurrenz

Taxifahrer bekommen Konkurrenz

Taxifahrer haben Konkurrenz bekommen. Die neuen Unternehmen lassen sich per Smartphone-App ordern und werben damit, dass sie einen weitaus freundlicheren und angenehmeren Service bieten, als man ihn von den „normalen“ Taxis gewohnt ist.

Während der Otto-Normalbürger im Alltag eher nach einem eigenen Pkw auf mobile.de Ausschau hält, ist er bei bestimmten Anlässen auch ab und zu mal mit dem Taxi unterwegs. Die Erfahrungen sind unterschiedlich. Die einen klagen über anstrengende Gespräche, die anderen über die schweißtreibende Fahrweise, obwohl in den meisten Fällen der Service doch zufriedenstellend ist. Nun drängt jedoch eine andere Sparte auf den Markt, die den Service um einiges verbessern will. Der Limousinenservice ist auf dem Vormarsch und macht den Taxiunternehmen ordentlich Konkurrenz. Schönere Autos, nettere Fahrer, besserer Service und trotzdem erschwinglich, das ist das Credo der neuen Unternehmen. Eine App genügt, schon kommt der Wagen vorgefahren. Der Fahrer öffnet die Tür und hält sich während der Fahrt diskret zurück. Einen Flasche Wasser ist hinten bereitgestellt.

Limofahrt bezahlbar machen

Den Service per Limousine gibt es natürlich schon länger, doch so bezahlbar war es bisher nicht für jedermann. In Berlin haben sich mittlerweile drei Unternehmen in das Segment gewagt. Darunter Blacklane, und myDriver. Beide Unternehmen haben ein ähnliches Konzept, welches übrigens ursprünglich aus den USA herübergeschwappt ist. Das gute alte Silikon Valles hat uns wieder mit einer neuen idee bereichert, die ja grundsätzlich gar nicht einmal so neu  aber trotzdem erfolgreich ist! Eine erschwingliche Limousinenfahrt, warum nicht?

In den USA ist das Konzept mittlerweile aufgegangen und auch in Deutschland läuft es bisher gut. Google hat sich bereits eingeklinkt und eine hohe Summe in das amerikanische Vorbild „Uber“ investiert. Schließlich werden die Fahrten (auch hier in Deutschland) per App organisiert und auch bargeldlos bezahlt. In jeder Stadt stellen sich Fahrer mit ihrem Fahrzeug zur Verfügung. Der Kunde kann dann wählen, welches Fahrzeug ihm am liebsten ist. Nach der Automarke wird auch der Fahrtpreis berechnet.
Klar, dass die Taxifahrer sich bedroht sehen. Schließlich hatten sie bisher eine gute Stellung als einziger Anbieter.

Bilderrechte: © Andres Rodriguez – Fotolia.com

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